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Flurbiangin 8.75mg Lutschtabletten

  • PZN:11675103
  • Menge:24 Stück
  • Darreichung:Lutschtabletten
  • Hersteller:Hexal AG

rezeptfrei
8,65 €*

Grundpreis: 0,36 €/Stück
inkl. gesetzl. MwSt.

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Produktinformation

Anwendungsgebiete

Flurbiangin 8,75mg Lutschtabletten werden angewendet zur kurzzeitigen Linderung von Symptomen bei Halsschmerzen, wie Entzündungen und Schmerzen der Rachenschleimhaut.

Wirkstoff/Hauptinhaltsstoffe

Das Arzneimittel enthält:

  • Flurbiprofen
  • Isomalt
  • Maltitol-Lösung
  • Sucralose
  • Kaliumhydroxid
  • Macrogol 300
  • Orangenölaroma (enthält u. a. Butylhydroxy anisol [Ph.Eur.])
  • Blutorangenaroma
  • Levomenthol
  • Betacaroten

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:

  • Allergie gegen Flurbiprofen, Levomenthol oder einen der sonstigen Inhaltsstoffe
  • Magengeschwür, Darmgeschwür oder Blutungen im Magen-/Darmbereich (zwei- oder mehrmaliges Auftreten)
  • bereits aufgetretener unerwarteter Pfeifatmung oder Kurzatmigkeit, Asthma, laufender Nase, Anschwellen des Gesichts oder juckender Hautausschlag (Nesselsucht) nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder irgendeinem anderen NSAR
  • bereits aufgetretenen Blutungen oder Durchbrüchen im Magen-Darm-Bereich, schwerer Dickdarmentzündung oder Bluterkrankungen nach Einnahme von NSAR
  • Anwendung von Acetylsalicylsäure in hoher Dosierung (mehr als 75 mg Acetylsalicylsäure pro Tag) oder anderen NSAR wie Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium
  • schwerer Herz-, Nieren- oder Leberschwäche
  • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft
  • und nur unter besonderer Vorsicht bei Personen mit:
  • Asthma oder Allergien
  • Tonsillitis oder eventueller bakterieller Halsentzündung
  • Herz-, Nieren- oder Leberproblemen
  • Schlaganfall
  • Darmerkrankungen wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn
  • chronischer Autoimmunerkrankung wie systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose
  • fortgeschrittenem Alter, wegen der größeren Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen
  • in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten.

Nebenwirkungen

Folgende Nebenwirkungen sind möglich:

  • Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Asthma, ungeklärte pfeifende Atemgeräusche, Kurzatmigkeit, Juckreiz, laufende Nase, Hautausschläge
  • Schwellungen im Gesicht, der Zunge oder im Rachen, mit Atembeschwerden, Herzrasen und Blutdruckabfall bis hin zum Schock
  • schwere Hautreaktionen wie Abschälen der Haut, Blasenbildung oder schuppende Haut
  • in diesen Fällen ist das Arzneimittel abzusetzen und ärztliche Hilfe zu holen
  • Schwindel, Kopfschmerzen
  • Reizung im Rachenraum, Halsschmerzen
  • Geschwüre oder Schmerzen im Mund, unangenehmes oder untypisches Gefühl im Mundbereich (Wärmegefühl, Brennen, Kribbeln, Prickeln)
  • Übelkeit, Durchfall
  • Kribbeln und Juckreiz der Haut
  • Schläfrigkeit
  • Blasenbildung im Mund oder Rachenraum, Taubheitsgefühl im Rachen
  • aufgeblähter Magen, Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsstörungen, Erbrechen
  • trockener Mund, brennendes Gefühl im Mund, veränderter Geschmackssinn
  • Hautausschläge, juckende Haut
  • Fieber, Schmerzen
  • Müdigkeitsgefühl oder Schwierigkeiten beim Einschlafen
  • Verschlimmerung von Asthma, pfeifende Atemgeräusche, Kurzatmigkeit
  • vermindertes Empfinden im Rachenraum
  • anaphylaktische Reaktion
  • Blutarmut, Thrombozytopenie
  • Schwellungen (Ödeme), hoher Blutdruck, Herzversagen oder Herzanfall
  • schwere Hautreaktionen wie Blasenbildung, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse
  • Hepatitis
  • durch Levomenthol Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Atemnot.

Wechselwirkungen

Es gibt Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln:

  • niedrig dosierte Acetylsalicylsäure (bis zu 75 mg täglich)
  • Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche (Antihypertonika, Herzglykoside)
  • Entwässerungstabletten (Diuretika, einschließlich kaliumsparende Arzneimittel
  • blutverdünnende Arzneimittel (Antikoagulanzien, Thrombozytenaggregationshemmer)
  • Arzneimittel gegen Gicht (Probenecid, Sulfinpyrazon)
  • andere NSAR oder Kortikosteroide (Celecoxib, Ibuprofen, Diclofenac-Natrium oder Prednisolon)
  • Mifepriston (Arzneimittel zum Abbruch einer Schwangerschaft
  • Chinolon-Antibiotika (Ciprofloxacin)
  • Ciclosporin oder Tacrolimus (zur Unterdrückung des Immunsystems)
  • Phenytoin (bei Epilepsie)
  • Methotrexat (zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder Krebs)
  • Lithium oder selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) (bei Depressionen)
  • orale Antidiabetika (bei Diabetes)
  • Zidovudin (bei HIV).

Informationen zur Einnahme

  • Erwachsene, ältere Menschen und Kinder ab 12 Jahren nehmen zunächst 1 Lutschtablette und lassen diese langsam im Mund zergehen.
  • Während des Lutschens sollte die Lutschtablette im Mund bewegt werden.
  • Innerhalb von 30 Minuten sollte die Wirkung einsetzen.
  • Falls notwendig wird danach alle drei bis sechs 1 Lutschtablette eingenommen.
  • Innerhalb von 2 Stunden sollten nicht mehr als 5 Lutschtabletten eingenommen werden.
  • Es sollten nur so viele Lutschtabletten genommen werden, wie nötig sind und ohne ärztlichen Rat nicht länger als drei Tage.

Weitere Informationen

  • Flurbiangin 8,75mg Lutschtabletten sind nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.
  • Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol kann das Risiko von Magen- und Darmblutungen erhöhen.
  • Treten Schwindel und Sehstörungen auf, sollte das Auto fahren und das Bedienen von Maschinen unterbleiben.
  • Das Präparat enthält Isomalt und Maltitol-Lösung.
  • Butylhydroxyanisol kann zu örtlich begrenzten Hautreizungen (Kontaktdermatitis) sowie Reizungen von Augen und Schleimhäuten führen.

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Flurbiangin 8.75mg Lutschtabletten

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